Homöopathie


Unser Team berät Sie gern, um das passende, homöopathische Mittel für Ihre Beschwerden zu finden.

Samuel Hahnemanns Ähnlichkeitsregel

„Similia similibus curentur“ – Ähnliches werde durch Ähnliches geheilt. Das war der Leitsatz Hahnemanns. Ein homöopathisches Arzneimittel verursacht beim Gesunden genau die Beschwerden, die es bei einem Kranken heilen soll. So wird der Kaffee zum Beispiel gegen Schlafstörungen und Unruhe eingesetzt.

Die Potenzierung

Um ein homöopathisches Arzneimittel herzustellen, wird die Grundsubstanz einer sogenannten Potenzierung unterzogen. Das bedeutet, dass 1 Teil Arzneisubstanz bei einer D-Potenz mit 9 Teilen Alkohol/Wasser und Milchzucker "verdünnt" wird. Aus dieser Mischung wird wieder 1 Teil entnommen und weiter mit 9 Teilen Alkohol/Wasser oder Milchzucker vermischt. Dieses geschieht so häufig, bis die gewünschte Potenzierung erreicht ist. Je häufiger potenziert wird, desto stärker wirksam ist die Arznei. Bei einer C-Potenz wird im Verhältnis 1:100 verdünnt. Durch die Verdünnung des Wirkstoffs wird nicht nur die Wirkung vertieft, sondern es werden auch gleichzeitig toxische Nebenwirkungen reduziert.

Das richtige Mittel

Durch Befragen des Patienten wird erreicht, möglichst viele Informationen zu sammeln. Diese sind wichtig, um das passende Mittel für die Beschwerden zu finden. So ist es bei Schlafstörungen wichtig, ob es sich um Ein- oder Durchschlafstörungen handelt, ob man motorisch unruhig ist oder nur gedanklich. Ob man müde ins Bett geht und trotzdem wach ist...

 

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